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Candida u. Darmflora


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Häufige Fragen zur Darmflora-Unterstützung bei Candida-Problemen

Warum werden bei Candida-Problemen Enzyme eingesetzt?

Candida-Hefepilze bilden oft einen schützenden Biofilm im Darm, der sie resistent gegen natürliche Abwehrmechanismen oder eine Ernährungsumstellung machen kann. Bestimmte Enzyme (wie Cellulase oder Hemicellulase) können helfen, die Zellwände dieser Pilze bzw. den Biofilm anzugreifen, wodurch die anschließende Darmsanierung deutlich effektiver werden kann.

Wie unterstützt eine enzymatische Sanierung die Darmflora?

Durch das Aufbrechen des Biofilms und die Unterstützung der Verdauung können sich „gute“ Darmbakterien wieder besser ansiedeln und vermehren. Dies fördert ein gesundes, saures Milieu, in dem sich schädliche Keime weniger wohlfühlen.

Ist die Einnahme von Enzymen alleine ausreichend bei Candida?

Nein. Eine erfolgreiche Candida-Therapie ist meist ein ganzheitliches Konzept, bestehend aus einer pilzarmen Ernährung, der Einnahme von Probiotika zum Aufbau der Flora sowie unterstützenden Enzymen. Die Enzyme dienen dabei als wichtiger „Türöffner“ für die Wirksamkeit der anderen Maßnahmen.

Woran merke ich, dass die Enzyme gut unterstützen?

Viele Anwender berichten von einer Reduktion von Blähungen, einem besseren allgemeinen Wohlbefinden und einer nachlassenden „Gier“ auf Süßes, was häufig ein Zeichen für eine abnehmende Belastung durch Hefepilze sein kann.